MPC Flottenfonds Santa L-Schiffe - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht

Auf dem MPC-eigenen Zweitmarktportal werden für Anteile am MPC-Flottenfonds "Santa L-Schiffe" derzeit weniger als 20% der ursprünglichen Beteiligungssumme geboten (Stand 23. Juli 2012). Bei den Anlegern, die über diesen Fonds knapp 115 Mio. € in vier große Containerschiffe investiert haben, schrillen die Alarmglocken. Trotz 12-jähriger Festcharter durch einen renommierten Charterer bleiben die Chartereinnahmen seit Jahren hinter den prospektierten Werten zurück. Der Einnahmeüberschuss des Fonds belief sich Ende 2010 (MPC Leistungsbilanz 2010) auf nur rund 50% des prospektierten Wertes. Die Ausschüttungen liegen ebenfalls rund 50% unter Plan. Angesichts dieses aus Anlegersicht desaströsen Ergebnisses stellt sich die Frage, wie lange der Fonds noch in der Lage sein wird, die finanzierenden Banken mit regelmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen zufrieden zu stellen. Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust ihres Kapitals zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht. Es besteht Handlungsbedarf, denn die Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht möglicherweise schon zum Jahresende 2012. Schnelles Handeln ist daher angeraten. Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen Warum kommen wir zu dieser grundsätzlich optimistischen Einschätzung für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen? Für zahlreiche Mandanten, die am MPC Flottenfonds "Santa L-Schiffe" beteiligt sind, haben wir die Beratungen geprüft und dabei nach unserer Auffassung in der Regel erhebliche Fehler bei der Anlageberatung und im Prospekt festgestellt. Diese begründen Schadenersatzansprüche gegen die Berater, beratenden Banken und gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, die nach einer aktuellen BGH-Entscheidung ebenfalls für die Falschberatung haften - http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/gruendungsgesellschafter-von-fonds-haften-fuer-falschberatung.html ...Zum vollständigen Artikel


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