Wurde der Fruchtsaft vergiftet?

In Bremen ist ein Ehepaar aufgrund einer Vergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Offenbar wurde der bekannte Fruchtsaft in den kleinen 330 mm Beutel mit einem wieder verschließbaren Verschluss vergiftet. Ein weiterer vergifteter Beutel befand sich bei dem betroffenen Paar Zuhause in der Wohnung. Die genaue Substanz ist noch nicht bekannt.

Der Ehemann konnte das Krankenhaus wieder verlassen, während sich die 54-jährige Frau seit über einer Woche in einem künstlichen Koma befindet.

Die Polizei ermittelt nun wegen der möglichen Vergiftung. Der Getränkehersteller hatte sich bereits zum Vorfall geäußert und von einem „kriminellen Einzelfall“ gesprochen. Ein Qualitätsmangel liege nicht vor, heißt es weiter.

( Quelle: welt online, 20.07.2012 )

Autor des Beitrags ist Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Böttner, Anwaltskanzlei aus Hamburg und Neumünster. Weitere Gerichtsentscheidungen und allgemeine Informationen zum Strafrecht und der Strafverteidigung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage.

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