Sachdarlehensvertrag

Der Sachdarlehensvertrag ist in den §§ 607 – 609 BGB geregelt. Durch den Sachdarlehensvertrag verpflichtet sich gemäß § 607 Abs. 1 S. 1 BGB der Darlehensgeber, dem Darlehensnehmer eine vereinbarte vertretbare Sache zu überlassen. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich nach § 607 Abs. 1 S. 2 BGB zur Zahlung eines Darlehensentgeltes, § 609 BGB, und, bei Fälligkeit, zur Rückerstattung von Sachen gleicher Art, Güte und Menge.

Sofern eine Laufzeit für den Vertrag nicht bestimmt wurde, hängt die Fälligkeit der Rückerstattung und der Zahlung des Entgeltes von der Kündigung durch eine Partei ab, vgl. § 608 BGB ...

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