Juristische Risikoanalyse

Sie sollte eigentlich am Anfang jedes Mandats stehen oder zumindest vor Aufnahme eines Prozesses: Die juristische Risikoanalyse. Klar, das machen die Anwälte auch, dass sie zunächst einmal den Sachverhalt ermitteln und dann juristisch prüfen, ob der Fall nicht aussichtslos ist (es soll sogar Anwälte geben, die auch in einem solchen Fall im Interesse ihres Einkommens tätig werden). Eine solche Analyse ist aber nicht nur im Interesse der Vermeidung eigener Haftungsrisiken anzuraten, sondern auch im Interesse einer für den Mandanten zufriedenstellenden Mandatsbeziehung.Nicht zuletzt ist eine solche Risikoanalyse auch notwendig, um im Rahmen von Verhandlungen oder einer Mediation die eigene Verhandlungsposition einschätzen zu können.

Nicht zuletzt nutzen auch Prozessfinanzierer das Instrumentarium der Risikoanalyse, um zu entscheiden, ob ein Prozess übernommen wird.

Bei Risikoanalyse meine ich mehr als die Aussage, dass man große Chancen habe, den Prozess zu gewinnen. Es geht hier darum, die Risiken zu quantifizieren ...

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