Inder statt Kinder

Von einem kuriosen Fall berichtet heute die Süddeutsche Zeitung.

Eine aus Kasachstan stammende, mittlerweile aber eingebürgerte Frau wandte sich zwecks Partnerfindung an ein Heiratsinstitut. Diesem händigte sie leichtsinnigerweise Kopien ihrer Geburtsurkunde und ihres deutschen Passes aus.

Das Institut schickte einen Inder bei ihr vorbei, der aber nicht ihren Gefallen fand (zu schmächtig).

Einige Zeit später erhielt sie Post vom Standesamt in Banja Luka (Bosnien-Herzegowina): Gratulation zur Hochzeit und Übersendung einer Heiratsurkunde (mit dem schmächtigen Inder).

Nun steckt sie im Schlamassel:

Eine Scheidung wäre nur möglich, wenn eine gültige Ehe vorliegt ...

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