Gefahrtragung bei Rücksendung

Die Mandantin hat etwas “im Internet gekauft”, mithin also ein Fernabsatzgeschäft getätigt, bei Zustellung der Ware dann aber von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und die Annahme verweigert, so dass der Spediteur das Paket wieder mitnahm, was auch aus der Nachverfolgung ersichtlich ist. Das Paket kam jedoch beim Versandhandel nicht an, wird jedenfalls behauptet.

Da es sich um ein Fernabsatzgeschäft handelte wurde die Mandantin nach einem Blick in die Unterlagen von der Gegenseite auch brav ordnungsgemäß nach § 312 d, 355 BGB i.V.m. Anlage 1 zu Art. 246 § 2 Abs. 3 EGBGB belehrt, worin es unter anderem heisst:

Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden ...

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