Konstruktive Kritik – Blogs in der “Review”

Freudig erstaunt stellte ich jüngst fest, dass es nicht nur ein digitales Blog-Leben gibt. Der Haufe-Verlag gibt ein Kanzleikompendium „Arbeitsrecht 2012“ heraus – dabei handelt es sich um ein Printprodukt (für alle, die jetzt unsicher werden: Das ist ein auf Papier – ein Zelluloseprodukt, das in einem jahrhundertealten chemischen Verfahren gewonnen wird – mit Farbe gedrucktes haptisches Produkt).

Im redaktionellen Teil hat Jochen Zenthöfer einen Artikel über juristische Blogs geschrieben und mich dafür ausführlich interviewt. Dass ich den Artikel auch darüber hinaus überaus gelungen finde, ist kein Eigenlob, sondern ein Verdienst von Jochen Zenthöfer, der ja mehr getan hat, als über mich allein zu schreiben: In der schier unüberschaubaren juristischen Bloggosphäre sollte sich jeder (künftige) Blogger mit den dort angesprochenen Grundsatzthemen (warum bloggen? Unseriöse Praktiken, Mehrwert) mal befassen ...

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