Der Papst will die Titanic verklagen

Die Liste jener, die sich vom Satiremagazin Titanic angepisst fühlen, ist lang. Auch gerichtliche Auseinandersetzungen hat die Titanic schon in endloser Zahl geführt. Wahrscheinlich gäbe es das Magazin schon gar nicht mehr, käme nicht alle Nase lang ein Prominenter, der seine Persönlichkeitsrechte von der Titanic mit Füßen getreten sieht. Die Auflage dürfte nämlich mit jeder juristischen Posse, die in schöner Regelmäßigkeit auch noch zu Gunsten der Titanic ausgehen, einen satten Sprung nach oben machen.

Nun drängelt sich ein absoluter A-Promi nach vorne, um der Titanic neues Leben einzuhauchen. Die Chefredaktion hätte sich wahrscheinlich am meisten über eine Fehde mit Barack Obama gefreut, aber unser Mann in Rom ist in jedem Fall auch nicht schlecht.

Man glaubt es eigentlich fast nicht, aber der Papst persönlich geht gegen das aktuelle Titelbild der Titanic vor. Über die Bonner Anwaltskanzlei Redeker ließ er der Titanic eine Unterlassungserklärung zu kommen, weil er mit einem gelblichen Fleck auf seiner Soutane nicht einverstanden ist und seine Persönlichkeitsrechte verletzt fühlt ...

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