ARAG - wie frech darf man sein?

Eine unendliche Geschichte hat endlich ihr Ende gefunden: Die ARAG - diesmal als Kfz-Versicherer - wurde zur Zahlung von ca. 2.200.- € verurteilt. Als diese dennoch nicht erfolgte, habe ich mir vor einigen Tagen erlaubt, deren Konto mit einem Zahlungsverbot zu belegen. Heute kam ein Anruf eines äußerst pampigen ARAG-Mitarbeiters. Das nette Gespräch gestaltete sich in etwa wie folgt.

Ich hätte ein Zahlungsverbot ausgebracht, dieses würde nun erhebliche Probleme bereiten, da das Konto gesperrt werden müsste. Man hätte doch längst bezahlt. Es drohten erhebliche (!) Schadensersatzansprüche.

So so, ARAG hat gezahlt, wie denn?

Per Verrechnungsscheck, diesen habe man mir nach Rechtskraft des Urteils übersandt.

Ist hier aber nicht eingegangen - und wenn, hätte ich ihn nicht angenommen. Ein Scheck ist bekanntlich keine Zahlung ...

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