so nimmt man den Widerspruch zurück

eine Krankenkasse mit zwei Buchstaben trifft eine Entscheidung. Da der Versicherten die Entscheidung nicht gefällt, legt Sie Widerspruch ein. Rein rechtlich ergeht dann ein Widerspruchsbescheid. Ist aber lästig. Daher folgende Idee (sinngemäßes Zitat): "Wir schließen uns der Auffassung des medizinischen Dienstes an und halten an unserer Entscheidung fest. Bitte informieren Sie uns innerhalb von zwei Wochen, wenn Sie Ihren Widerspruch aufrecht erhalten. Sofern keine Rückmeldung erfolgt, gehen wir davon aus, dass Sie diesen nicht aufrecht erhalten." Die Sachbearbeiterin meinte dann auch, die Mandantin habe "die Frist versäumt" und müsse "wohl noch einmal einen Antrag stellen". Ich blättere noch, vielleicht finde ich eine Gesetzesnovelle, aus der sich außer dem Widerspruch noch das "Aufrechterhalten" des Widerspruchs ergibt ...Zum vollständigen Artikel


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