Griechische Staatsanleihen: Banken haben risikoscheuen Anlegern Ramschpapiere verkauft

Fachanwälte helfen Anlegern Deutschen Banken und Sparkassen droht neuer Ärger mit geschädigten Kunden. Trotz der offensichtlichen Finanzkrise Griechenlands wurden ihnen zwischen Ende 2010 und März 2012 Griechenlandanleihen verkauft. Und dass, obwohl sie bei der Anleihe keinerlei Risiken eingehen wollten. Ihnen stehen jetzt möglicher Weise Schadenersatzansprüche gegen ihre Bank zu. Hintergrund ist, dass es sich bei Griechischen Staatsanleihen aufgrund der maroden Staatsfinanzen des Landes bereits 2010 um hochriskante Papiere handelte. Sie hätten den risikoscheuen Anlegern gar nicht angeboten werden dürfen. Durch den Schuldenschnitt haben die Anleger einen Großteil ihres Geldes verloren. Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der in seiner Kanzlei mit Standorten in Heidelberg, München, Hamburg und Berlin ausschließlich geschädigte Kapitalanleger vertritt, sieht gute Chancen für die Bankkunden ...Zum vollständigen Artikel


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