Chenekwahow Tecumseh Migiskau Kioma Ernesto Inti Prithibi Pathar Chajara Majim Henriko Alessandro

Mit diesen Vornamen durfte sich vor etlichen Jahren ein Standesamt, ein Amtsgericht, ein Landgericht, ein Oberlandesgericht und zu guter Letzt das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 28.01.2004, AZ: 1 BvR 994/98) befassen. Allerdings ging es nicht um die Namen selbst, sondern um deren Anzahl.

Das Amtsgericht gestattete der Mutter drei Vornamen. Das Landgericht wies das Standesamt an, es bei “Chenekwahow Tecumseh Migiskau und Ernesto” zu belassen. Zwölf Vornamen hätten nämlich “einen erheblich belästigenden Charakter für das Kind”. Das Kind würde wegen der Vielzahl und der Ungewöhnlichkeit der Namen bereits Schwierigkeiten haben, sich diese überhaupt in der richtigen Reihenfolge merken zu können ...

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