Was hat er sich dabei gedacht

Es war sicherlich nicht ganz einfach, dem Angeschuldigten morgens um drei Uhr verständlich zu machen, daß er nun kein Bier mehr bekommt und er jetzt die Kneipe besser verlassen sollte. Der Wirt hat es jedenfalls nicht geschafft.

Deswegen haben es die herbeigerufenen Polizeibeamten noch einmal versucht. So richtig ist ihnen das aber auch nicht gelungen.

Es hat dann eine Kommunikation stattgefunden, die im nächtlichen Neukölln an sich gar nichts Ungewöhnliches ist.

Eine Staatsanwältin - vermutlich wohl erzogen - hatte anschließend Gelegenheit, das Geschehen mit gesetzten Worten zusammen zu fassen und sich Gedanken darüber zu machen, was sich der völlig besoffene Neuköllner gedacht hat, als er sich mit den Polizeibeamten unterhielt:

Dabei äußerte der Angeschu ...

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