vom Sinn von zu viel Mitarbeiter

Toparbeitgeber E.ON hat in Deutschland 36.000 Mitarbeiter. 6000 (also jeder 6.) sind zu viel heißt es. Haben vermutlich auch nichts zu tun. An manchen Tagen stelle ich mir den Vorstand vor, wie er bei einem Cafe die FTD liest und ihm schlagartig klar wird, dass er 6000 Menschen zu viel an Bord hat, weil irgendwann in etwa 20 - 30 Jahren alle Atommeiler ausgekühlt sind und abgerissen werden. (nur weil die Dinger nicht mehr am Netz sind, heißt das nicht, der technische Betrieb liefe nicht weiter). Und dann stelle ich mir Teams vor, die in Großraumbüros sitzen - nehmen wir z.B. "Stromberg" - und einer bohrt immer nur in der Nase und surft im Internet. Der Oberchef kommt rein und schmeißt ihn raus, denn er hat nichts aber auch gar nichts zu tun. Im Kraftwerk schmeißt man vermutlich den Mann raus, der die Termperatur überwacht, das können die Kollegen mit übernehmen, der glotzt ja nur. Die Idee stammt aus Japan, den Namen kenne ich noch nicht, nur "Kaizen" ist es jedenfalls nicht. Daher schließt E.ON z.B. den Standort in München ...Zum vollständigen Artikel

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