Nina jurakelt: Insel der Erholung

Dmitry Pichugin - Fotolia.com_.jpg

Manchmal bin ich wirklich über mich selbst erstaunt. Im positiven wie im negativen Sinn. Vor ein paar Tagen war es wieder mal soweit. Ich habe ja schon einmal darüber berichtet, wie wichtig es ist, das Leben in Balance zu halten. Das gilt nicht nur während des Jurastudiums oder Referendariats, sondern auch im Job.

Manchmal bin ich wirklich über mich selbst erstaunt. Im positiven wie im negativen Sinn. Vor ein paar Tagen war es wieder mal soweit. Ich habe ja schon einmal darüber berichtet, wie wichtig es ist, das Leben in Balance zu halten. Das gilt nicht nur während des Jurastudiums oder Referendariats, sondern auch im Job.

Du brauchst einfach kleine Inseln der Erholung, auf die du dich zurückziehen und alles andere vergessen kannst. Kleine Inseln, die erfrischendes Wasser umgibt, in das du hineintauchen kannst und schwerelos wirst. (Ist das nicht ein toller Vergleich, vor allem, wenn man einen Tag wie gestern in einem unklimatisierten Büro hinter sich hat?! ).

Jedenfalls habe ich mir eine neue kleine Insel zugelegt – ein Keyboard! In meiner frühen Jugend habe ich Klavier gespielt und nun, in meiner späten Jugend, möchte ich das ganze wiederbeleben. Vor ein paar Tagen kam ich mit einer supernetten Kollegin ins Gespräch. Wir unterhielten uns über dies und das und auch über Musik und deren entspannende Wirkung ...

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