Der Bademeister und das Handy

Ein heißer Tag über Deutschland. Die Kinder spielen, die Eltern schwitzen. Dann ist klar. Es kommt wie es kommen musste. Ab ins Schwimmbad. Gesagt getan. Die Kinder gepackt und ab ins Freibad in einer Stadt die überall liegen könnte. Die Kinder freuten sich und waren auch sogleich vom Schwimmfieber gepackt. Die Eltern verblieben auf der Liegewiese ob des Umstandes, dass es ja einen Bademeister gab der den Schwimmbereich im Auge hatte. So fing es an. Dann die Tragik. Ein Kind von acht Jahren wurde im Gerangel mit anderen Kindern im Pool so ungünstig getroffen, dass es sich ein sog. blaues Auge einfing. Das Kind selbst hatte nicht gerangelt, sondern stand zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde von den Raufbolden einfach getroffen. Es ging schnell; vermutlich aber mit einem Ellenbogen voll ins Gesicht. Das Kind schreit vor Schmerz und die Übeltäter - Kinder sind schnell verduftet und waren nicht mehr gesehen. Die Eltern des Kindes sind ob der Verletzungen des Kindes stinksauer und erstatten Strafanzeige gegen den BADEMEISTER. Denn dieser hätte zwar am Pool gestanden. Gleichwohl machten die Eltern auch aus, dass er immer mit seinem EiPhone rumspielte ...Zum vollständigen Artikel

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