Händler dürfen bei Grundpreisangabe Gratis-Zugaben einberechnen

Nach einer Entscheidung des OLG Köln (OLG Köln, Urteil vom 29.06.2012, Az. 6 U 174/11) darf ein Onlinehändler kostenlose Zugaben bei der Berechnung des Grundpreises einbeziehen ohne dabei gegen § 2 PangV zu verstoßen. Im vorliegenden Fall ging es um einen Händler, der seinen Kunden bei dem Kauf eines Kastens eines bestimmten Getränks zwei Flaschen kostenlos dazu gab. Dabei hatte er mit dem folgenden Satz geworben: „Beim Kauf eines Kastens erhalten Sie zusätzlich 2 Flaschen GRATIS“. Gleichzeitig berechnete er jedoch die Gratisch-Flaschen in den Grundpreis für dieses Getränk ein, was diesen niedriger werden ließ ...Zum vollständigen Artikel


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