3,2-faches der gesetzlichen Gebühr nicht sittenwidrig (aber der Vergleich hinkt sowieso)

Es gibt wieder einmal eine Entscheidung zur Zulässigkeit eines Anwaltshonorars. Dieses mal wurde sie vom OLG München (Urteil vom 03.05.2012 – 24 U 646/10) getroffen und betrifft das 3,2-fache der gesetzlichen Gebühren, welches mithin nicht sittenwidrig ist (laut Urteil).

Bereits in meinem NJW-Artikel Judex non calculat habe ich mich mit dieser Thematik beschäftigt. Auch wenn es damals in der Sache um etwas anderes ging, so bleiben die Argumente doch die gleichen. So haben sich doch die Parteien (der Anwalt und sein Mandant) gerade bewusst von der gesetzlichen Vergütung abgehoben ...

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