2C_1023/2011: Verkauf von Aktienpaket als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit

Der Beschwerdeführer gründete 1983 mit verschiedenen Partnern eine Kollektivgesellschaft, um einen Gebäudekomplex, bestehend aus Hotel, Wohnungen und Thermalbädern, zu entwickeln und zu erstellen. Einer der Partner verstarb 1994, worauf die übrigen Gesellschafter eine Umstrukturierung vornahmen. In deren Rahmen wurde eine AG gegründet, in die insbesondere ein Teil der zuvor über die Kollektivgesellschaft gehaltenen Grundstücke eingebracht wurde. Die Aktien der AG wurden grösstmehrheitlich von der Kollektivgesellschaft gezeichnet, jeder der vier Gesellschafter zeichnete eine Aktie. In der Folge wurden die Aktien von der Kollektivgesellschaft auf die Gesellschafter übertragen, womit der Beschwerdeführer 25% der Aktien hielt. 2004 verkaufte der Beschwerdeführer seine 25% an der AG sowie seinen Anteil an der Kollektivgesellschaft auf die übrigen Gesellschafter. Die Steuerbehörden qualifizierten den Erlös aus dem Verkauf der Aktien als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel des Beschwerdeführers wurden abgewiesen. Im entsprechenden Entscheid hielt das BGer unter anderem fest, was folgt.
(E. 6.2) C'est avant tout en lien avec les transactions effectuées par les particuliers sur des immeubles ou sur des titres que la jurisprudence a été amenée à dégager des critères permettant de tracer la limite entre les gains (privés) en capital et les bénéfices (commerciaux) en capital [Zitat] ...
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