Zombie als Mandant

Wenn man die Berichte der letzten Wochen beobachtet, kann man fast nur zu dem Schluss kommen, dass sich zukünftig der mögliche Mandantenkreis eines Anwalts um die Gruppe der Zombies erweitern könnte.

Viele Zeitungen, Zeitschriften und Blogs berichteten, dass eine Droge namens „Cloud Nine“ die Nutzer zu Zombies verwandeln würde. Die „Zombies“ seien nicht mehr ansprechbar und wären äußerst aggressiv. Teilweise würden sie über andere Menschen und Tiere herfallen und diese im Rausch teilweise bei lebendigem Leib anfressen.

Da bekommt der Ausdruck – ich hab dich zum Fressen gern – eine ganz neue Bedeutung.

In den USA soll inzwischen sogar eine Zombie-Manie herrschen. Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC) veröffentlichte auf ihrem Blog sogar Hinweise, wie man sich im Falle einer Zombie-Invasion verhalten solle.

So ein Zombie gehört in der Regel nicht zu nettesten Zeitgenossen und hat sicherlich einiges auf dem Kerbholz. Da stellt sich die Frage, lohnt es sich als Anwalt einen Zombie rechtlich zu vertreten? Hat ein Zombie vielleicht sogar einen Anspruch auf einen Anwalt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK