Urlaubsanspruch im ruhenden Arbeitsverhältnis

In einem Verfahren beim Bundesarbeitsgericht streiten die Beteiligten über die Abgeltung des Urlaubsanspruchs in den Jahren 2005 bis 2009, in denen die Klägerin Erwerbsunfähigkeitsrente bezog.

Die Klägerin befand sich vom 1. Juli 2001 bis zum 31. März 2009 in einem Arbeitsverhältnis mit der Beklagten, einer geriatrischen Rehabilitationsklinik. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien fand der BAT und zuletzt der TVöD Anwendung.

Die Klägerin hat einen Grad der Behinderung von 50 und erkrankte im Jahre 2004. Ab dem 20. Dezember 2004 wurde ihr eine Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit auch über den Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses hinaus bewilligt.

Die Klägerin hat eine Abgeltung von 149 Tagen gesetzlichen und tariflichen Urlaubs für die Jahre 2005 bis 2009 geltend gemacht. Sie ist der Meinung, sie sei, während sie eine Erwerbsunfähigkeitsrente bezog, selbstverständlich auch arbeitsunfähig gewesen ...

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