Nina jurakelt: Lektoooor für Deutschland!

füller papier © Marina Lohrbach - Fotolia.com_.jpg

Passend zur Fußball-EM berichte ich heute über das Lek-Tor …. Scherz bei Seite – es handelt sich natürlich nicht um etwas, auf das man schießen sollte (bitte nicht!), sondern um einen wunderbaren Beruf, den auch Juristen ergreifen können und der seit Anfang dieses Jahres auch meiner ist.

Da ich ein großer Fan von Interviews bin, habe ich mir überlegt, ich mache mal eins mit mir selbst und stelle Euch auf diese Art und Weise eine der unzähligen Berufsmöglichkeiten vor, die man nach seinem Jurastudium ergreifen kann.

Passend zur Fußball-EM berichte ich heute über das Lek-Tor …. Scherz bei Seite – es handelt sich natürlich nicht um etwas, auf das man schießen sollte (bitte nicht!), sondern um einen wunderbaren Beruf, den auch Juristen ergreifen können und der seit Anfang dieses Jahres auch meiner ist.

Da ich ein großer Fan von Interviews bin, habe ich mir überlegt, ich mache mal eins mit mir selbst und stelle Euch auf diese Art und Weise eine der unzähligen Berufsmöglichkeiten vor, die man nach seinem Jurastudium ergreifen kann.

Wie bin ich darauf gekommen, nach dem Jurastudium Lektorin zu werden?

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich nie Jura studiert habe, um in einem klassischen, juristischen Beruf zu arbeiten. Ich habe vor meinem Jurastudium viele andere Dinge ausprobiert und manchmal braucht man etwas länger, um den richtigen Weg zu finden. SEINEN richtigen Weg. Deshalb sollte man auch bei der Berufswahl in erster Linie auf SICH SELBST und nicht auf andere hören. Doch ich schweife gerade ab (eine meiner leichtesten Übungen, hehe…)

Du willst ja wissen, wie ich auf meinen Beruf gekommen bin, richtig? Ich habe schon immer gerne gelesen und geschrieben und zwar nicht nur Gesetzestexte oder Hausarbeiten ...

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