Zweite Meinung: Wer bezahlt – und wer bezahlt, schafft an….?

Jeder Patient hat grundsätzlich das Recht darauf, sich die Meinung eines zweiten Mediziners einzuholen.

Was, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die vom Arzt vorgeschlagene OP wirklich die einzige und richtige Behandlung für Sie ist ?

Die Kosten dafür trägt die Krankenkasse, wie aber reagieren die behandelnden Ärzte darauf? Der erste und der Zweitkonsultierte? Muss dann die Praxisgebühr zweimal entrichtet werden? Wie geht es praktisch?

In einem Beitrag des WDR befasst man sich mit dem Thema – hier in der Mediathek abrufbar. (ab 08:00 Min der dortigen gesamten Sendung)

Eine interessante Frage, mit der sich der WDR-Beitrag nicht befasst - ist aber auch: Welche Informationen, welche Unterstützung bietet Ihnen konkret IHRE Krankenversicherung oder Krankenkasse dabei an? Telefonisch, vor Ort (Servicestellen) oder nur noch bzw. auch per Internet ?

EIN – wirklich zufällig herausgegriffenes - Beispiel für solche Informationen einer Krankenkasse auf deren Webpräsenz “Zweitmeinung” im Informationsangebot der Techniker Krankenkasse und dem Angebot eines “unabhängigen Zweitmeinungs-Telefon”: Was kann dieses, was kann und darf dieses nicht (siehe dazu dortige Datenschutz- und Haftungsausschluss-Hinweise) und andere Fragen sind dabei nicht ohne Bedeutung. Hier das Beispiel der TK auf deren Webpräsenz. Wie aber sieht der Praxistest aus – wenn sie getestet wird: Die Einholung der unabhängigen Zweitmeinung über eine Praxis, deren Arzt und was er Ihnen als Behandlung geraten hat?

Zum Thema Recht auf Zweitmeinung findet man bei der TK zunächst allgemeine Hinweise, die dann direkt zu ihrem Angebot des TK-Zweitmeinungs-Telefons lotsen. Schon durch den Aufbau des Textes dort, wird der Versicherte so dahin geführt, was jedem Patienten einerseits vernünftig erscheint, aber sicher für Krankenkasse ökonomisch ist. Und Kosten spart ...

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