Dotcom: Eine Anreihung peinlicher Fehler und fragwürdiger Vorwürfe

In dem Ermittlungsverfahren gegen Kim Schmitz, aka Kim Dotcom, scheint der Wurm eine Große Anakonda drin zu sein:

Fehlende vorgeschriebene Zustellung der Beschuldigung/Strafanzeige. Beschlagnahme des Vermögens fehlerhaft. Durchsuchungsbeschluss für das Haus in Coatesville illegal.

Über den weiteren Unfug der amerikanischen Justiz berichtet - mit weiterführenden Links - und einigen Details die Zeit.

Die Ermittlungsbehörden scheinen die Ansicht zu vertreten, wer das vermeintlich Gute vertritt, muß sich an die Spielregeln nicht halten. Oder es ist schlicht die Aroganz der Macht, die in dem Amoklauf der Strafverfolger zum Ausdruck kommt ...

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