Pendlerpauschale bei regelmäßiger Beschäftigungsstelle in Outsourcing-Fällen

Ein früherer Postbeamter kann lediglich die Pendlerpauschale für die Fahrtstrecken zwischen Wohnung und Arbeitsplatz geltend machen, wenn dieser weiterhin als Beamter an seiner bisherigen Beschäftigungsstelle zeitweise einem Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG zugeteilt wird, welches privatrechtlich organisiert ist.

Kläger fordert vollen Abzug der Fahrtaufwendungen und des Verpflegungsmehraufwands

Im zugrundeliegenden Fall erhob ein Beamter der Telekom AG, der Nachfolgefirma der Deutschen Bundespost, Klage. Er sollte zwischen dem 1. Dezember 2008 bis zum 30. Juni 2010 in einer Tochterfirma der Deutschen Telekom AG arbeiten. Der Zweck dieses neu gegründeten Tochternunternehmens lag in der Auslagerung des Sektors, in dem der Kläger beschäftigt war ...

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