Altersgrenze 65

Seit dem 01.01.2012 wird die Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung stufenweise vom 65. auf das 67. Lebensjahr angehoben. In den kommenden zwölf Jahren wird der Renteneintritt um jeweils einen Monat, danach um jeweils zwei Monate aufgeschoben. Arbeitnehmer der Jahrgänge 1964 und jünger müssen künftig bis zum 67. Lebensjahr arbeiten (§§ 35 ff., §§ 235 ff. SGB VI).

Allerdings sehen viele Arbeitsverträge noch vor, dass das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Monats endet, in dem der Arbeitnehmer das 65. Lebensjahr vollendet. Bei wortlautgetreuer Auslegung entstünde also eine Versorgungslücke zwischen dem Ende des Arbeitsverhältnisses und dem Rentenbeginn ...

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