Bei Mandanten in schwierigen Situationen ist Fingerspitzengefühl gefragt

Einmal mehr nehme ich heute Bezug auf einen Artikel in Heymanns Strafrecht Online Blog von Kollege Burhoff. Hier geht es um einen Pflichtverteidiger, der letztlich entpflichtet wurde, weil er seine Mandantin mit dem Abschluss einer Vergütungsvereinbarung unter Druck gesetzt hatte.

Dieser sensible Bereich veranschaulicht auf gute Weise die hier schon öfters angesprochene Doppelrolle des Anwalts zum einen als Organ der Rechtspflege und zum anderen als freiberuflicher Unternehmer. Um beiden Rollen gerecht zu werden ist manchmal durchaus auch Fingerspitzengefühl vonnöten. Oftmals ist die Situation, in der es zu einer Pflichtverteidigung kommt für den Mandanten oder die Mandantin emotional belastend ...

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