Muntere Arbeitsverweigerungspraxis

Eine mittellose Mandantin ist auf Unterhaltszahlungen angewiesen. Der Mann zahlt nicht, oder nicht so, wie er müsste. Sie geht zum Jobcenter. Das rechnet die titulierten Unterhaltsansprüche an, mit der Folge, dass die Mandantin nicht mehr ein noch aus weiß. Eigentlich müsste die Zwangsvollstreckung betrieben werden. Die kostet Geld: ich will nicht umsonst arbeiten, der Gerichtsvollzieher will Geld und wenn ich pfänden soll, dann verlangt auch die Gerichtskasse einen Obulus. Für die Zwangsvollstreckung könnte rein theoretisch Prozesskostenhilfe beantragt werden, aber ...Zum vollständigen Artikel


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