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65 Prozent der GEMA-Ausschüttungen gehen an fünf Prozent der Mitglieder

Junge Anwältin zwischen den (politischen) Fronten

ARD und ZDF kündigen Einspeisungsverträge fürs Kabel

Chef von Morgan Stanley stolpert ins Aus

Kritik an der Polizei kann “E ...

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  • Recht auf einen Verteidiger: Die linke Anwältin und der Neonazi

    lto.de - 15 Leser - Tina Gröbmayr ist erst seit wenigen Tagen als Anwältin zugelassen. Doch schon ist sie zum Freiburger Stadtgespräch geworden. Die linke Juristin beteiligt sich an der Verteidigung eines Neonazis und bekommt nun jede Menge Ärger von ihren politischen Freunden. <i>Christian Rath</i> schildert den turbulenten Berufseinstieg der jungen Strafverteidig...

  • Streit um Gema-Gebühren: Gema, der Club der oberen 3400

    berliner-zeitung.de - 3 Leser - Die Gema pflegt gerne das Image einer karitativen Einrichtung, die sich um das Wohl aller Urheber sorgt. In Wahrheit gehen die dicken Brocken nur an die oberen 3400 wie Dieter Bohlen und Co.: 65 Prozent der Gema-Ausschüttungen fließen an fünf Prozent der Mitglieder.

  • EnBW-Affäre: Mappus-Vertrauter Notheis nimmt Auszeit bei Morgan Stanley

    spiegel.de - 3 Leser - Dirk Notheis, Deutschland-Chef von Morgan Stanley, zieht sich aus der Geschäftsführung zurück. Er stand wegen seiner Rolle beim Kauf der EnBW-Anteile durch das Land Baden-Württemberg in der Kritik. Vor allem seine Nähe zum ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus galt als problematisch.

  • Doppelmord von Krailling – Sozialpädagogin wegen übler Nachrede angeklagt

    sueddeutsche.de - 4 Leser - Die Mitarbeiterin des Weilheimer Jugendamts betreute die Familie des Kraillinger Doppelmörders. Als dessen damals 13-jähriger Sohn aussagen sollte, bekam sie Bedenken - und soll sich abfällig über die Polizei geäußert haben. Nun musste sich die Frau vor Gericht verantworten.

  • Grüne wollen Besitz und Anbau von Hasch legalisieren

    welt.de - 4 Leser - Die Grünen lassen in Sachen Cannabis nicht locker: Der Besitz und Anbau für den Eigenbedarf soll straffrei sein. Die weiche Droge sei weniger gefährlich als Alkohol oder Tabak, argumentieren sie.

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