Großkanzleien und Social Media: „Erschütternd altmodisch“?

Silke Brünger hat im aktuellen Heft der Zeitschrift „azur“ die Social-Media-Aktivitäten von Wirtschaftskanzleien unter die Lupe genommen. Am Ende des Artikels findet sich das Resümmee:

„Auch viele Partner anderer Großkanzleien sind geradezu stolz darauf, selbst nicht im Internet präsent zu sein. Sogar diejenigen, die Vorträge über das Thema Social Media halten. Andere sind überrascht, dass Netzwerke wie XING oder Facebook automatisch generierte Seiten über ihre Kanzlei erstellen. Die Anwaltschaft vermittelt derzeit ein erschütternd altmodisches Bild von sich selbst.“

Wir vermuten, dass sie bloggenden Kollegen „aus der Anwaltschaft“ dem letzten Satz sicher widersprechen werden. Jedenfalls im Hinblick auf Blogs, die seit der Urzeit den Inbegriff von Social Media darstellen. Nach meiner Auffassung ist es um die Qualität und Vielfalt deutscher „Blawgs“ nämlich gar nicht so schlecht bestellt. Die waren aber wohl auch nicht gemeint ...

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