Wirtschaftskriminalität: Staatsanwälte klingeln gern...

Hin und wieder kann es den Medien entnommen werden: Die Staatsanwaltschaft hat ein Unternehmen und die privaten Räumlichkeiten des Geschäftsführers durchsucht, da der Vorwurf einer (Wirtschafts-)Straftat im Raum steht. Betrug, Untreue, Bestechung, Umwelt-Vergehen - das sind nur einige Begriffe, die in diesem Zusammenhang verwendet werden. Eine solche Angelegenheit zehrt nicht nur an den Nerven. Denn spätestens die Einschaltung eines kompetenten Rechtsanwaltes wird auch den Geldbeutel schmälern. Insbesondere hier gilt: (Wirklich) guter Rat ist teuer. Eine (Spezial-)Straf-Rechtsschutz kann dann helfen - in mehrfacher Hinsicht. Dem Bundeslagebild 2010 des Bundeskriminalamtes ist zu entnehmen, dass im Jahre 2010 102.813 Fälle der Wirtschaftskriminalität registriert wurden. Das sind 1,5 % mehr als im Vorjahr. Diese Zahl alleine beeindruckt erst einmal nicht, wenn die Gesamtsumme aller Straftaten hiermit verglichen wird. Weitaus wichtiger ist der Vergleich der damit einhergehenden Schadensummen. Hieran hat der Bereich der Wirtschaftskriminalität einen erheblichen Anteil. Die Medien berichten häufig nur über groß angelegten Durchsuchungsaktionen bei Konzernen oder Prominenten. Sofern kleine oder mittelständische Handwerker und Unternehmen betroffen sind, so kann einer solcher Bericht zumeist ausschließlich der Lokalpresse entnommen werden. In das Visier der Strafverfolgungsbehörden zu kommen, ist relativ einfach. Vermeintliche Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung, Kontrollmeldungen oder auch anonyme Anzeigen können der Auslöser einer unangenehmen Kette von Folgemaßnahmen sein ...Zum vollständigen Artikel

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