LG München: Anbieter von kostenlosen WLAN-Hotspot nicht zur Nutzer-Identifikation verpflichtet

22.06.12

DruckenVorlesen

Anbieter von kostenlosen WLAN-Hotspots sind nicht verpflichtet, die Bestandsdaten (z.B. Name und Adresse) ihrer Nutzer zu erheben (LG München I, Urt. v. 12.01.2012 - Az.: 17 HK O 1398/11).

Die Beklagte unterhielt WLAN-Netze und bot Hotels die Möglichkeit an, dass deren Gästen einen kostenlosen lnternetzugang erhieten. Die Hotelgäste konnten den Dienst nutzen, ohne sich zu identifizieren. Die Klägerin war der Ansicht, es bestünde eine Pflicht zur Erhebung von Bestandsdaten nach § 111 TKG, ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK