Vertrag zugunsten Dritter

Der Vertrag zugunsten Dritter ist in § 328 BGB geregelt. Durch einen Vertrag kann sich eine Person verpflichten, eine Leistung an einen Dritten zu erbringen statt an den ursprünglichen Gläubiger. Der Gläubiger kann die Leistung nun nicht mehr an sich selbst fordern, der Schuldner nicht mehr mit Erfüllungswirkung an den ursprünglichen Gläubiger erbringen. Beispielsweise wende ...

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