Microsoft “Surface” gegen Apple “iPad”: Der Angriff auf die Schwachstellen

© olga meier-sander / pixelio.de

Was hält mich bisher ab vom Kauf eines iPads? In erster Linie die fehlenden Möglichkeiten, das Tablet zu erweitern und Peripherie anzuschliessen. Dem Gerät von Apple fehlt ein funktionsfähiger USB-Port und ein Steckplatz für Karten.

Und ich scheine nicht der Einzige zu sein, der diese Dinge bemängelt – und noch ein paar weitere. Es ist nämlich davon auszugehen, dass der Microsoft-Konzern sehr genau untersucht hat, welche Schwachstellen das iPad hat, bevor er heute morgen sein eigenes Tablet vorstellt.

“Surface” soll es heissen, und es besitzt eine Reihe von Features, die dem iPad schmerzlich fehlen: da ist zunächst einmal der vollwertige USB-Anschluss, der in der praktischen Anwendung dazu führen wird, dass das Gerät wesentlich weniger limitiert sein wird als das iPad. Und da ist weiterhin der Steckplatz für Karten, man benötigt also keinen umständlichen Adapter, um seine Photos auf das Tablet zu bekommen – und man kann zusätzlich noch über diese Funktion den internen Speicher erweitern ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK