Cash-Flow Management in der Anwaltskanzlei

Irgendwie wird das in den meisten Anwaltskanzleien schon gemacht, aber häufig ohne wirklichen Plan. Cash-Flow-Management bedeutet, dass man dafür sogt, dass Einnahmen so fließen, dass die vorhersehbaren Ausgaben abgedeckt sind. Ziel ist es, Lücken zwischen Zahlungseingängen und Zahlungsausgängen zu vermeiden.

Gerade in Anwaltskanzleien passiert es öfters, dass Mandate nicht zeitnah abgerechnet werden und dass kein gut strukturiertes Mahnwesen (hinsichtlich der eigenen Forderungen) vorhanden ist bzw. nicht genutzt wird.

Wie kann man hier Probleme vermeiden?

Erster Schritt ist, Mandate regelmäßig abzurechnen. Ich kenne Kanzleien, die die Mandate grundsätzlich erst nach Abschluss (der Instanz) abrechnen. Wir wissen alle, das dauert im günstigsten Fall Monate. Dies ist betriebswirtschaftlicher Unsinn. Warum sollten Sie die Bank Ihrer Mandanten spielen. Gewöhnen Sie esich daher an, Mandate (auch wenn sie nicht nach Zeit abgerechnet werden) monatlich abzurechnen (oder zumindest monatlich zu überprüfen, ob neue abrechenbare Vergütungstatbestände verwirklicht wurden) ...

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