BayVGH: Die Landeshauptstadt München „schummelt“ nicht

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Urteil vom 16. Mai 2012 die Berufung einer ehemaligen Beamtenanwärterin des Freistaats Bayern zurückgewiesen, die eine endgültig nicht bestandene Zwischenprüfung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst nochmals wiederholen wollte.

Die Klägerin hatte geltend gemacht, Prüfungsteilnehmer, die im Dienste der Landeshauptstadt München standen, seien über die zu erwartenden Prüfungsthemen unzulässigerweise vorab informiert worden im Rahmen eines „Förderunterrichts“ .

Der BayVGH entschied, dass der Grundsatz der Chancengleichheit aller Prüfungsteilnehmer nicht verletzt worden sei ...

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