Schon wieder ein "Stromdiebstahl"

Bereits vor längerer Zeit hatte ich hier im BeckBlog über eine fristlose Kündigung wegen "Stromdiebstahls" berichtet: Der Arbeitnehmer hatte sein Mobiltelefon im Betrieb aufgeladen.

Jetzt hatte das Landesarbeitsgericht Köln einen vergleichbaren Fall zu entscheiden: Der Arbeitgeber hatte die Kündigung u.a. darauf gestützt, dass der Arbeitnehmer ihm Strom entzogen hatte, um den Akku seines privaten Rasierapparats zu befüllen. Das reichte natürlich nicht für die Kündigung, ebenso wenig (aber schon kritischer), dass der Angestellte seinen Arbeitsplatz eine Stunde zu früh verlassen hatte ...

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