Hilfe! Ich verstehe das nicht!

Ein Kollege schreibt in einem Schriftsatz:

“Zunächst ist eine Besonderheit der Auftragserteilung anzuführen. Der zuständige Hausverwalter hatte in einem Telefonat vom 27.12.2011 dem Unterzeichnenden gegenüber angekündigt, dass er eine Forderungsaufstellung über die Rückstände der Miteigentümer übersende, wobei er darauf hingewiesen hatte, dass die Nachzahlungsansprüche aus dem Jahre 2007 zum Jahresende zu verjähren drohten. Er kündigte an, die Abrechnung für 2007 umgehend zu übersenden und die übrigen Unterlagen später zu übermitteln. Nach eigener Wertung des Unterzeichnenden lag lediglich ein Prozessauftrag wegen der Forderung aus dem Jahre 2007 vor, während im Übrigen Frau …. zunächst lediglich angeschrieben werden sollte.

Da in der Kürze der Zeit nicht abschließend geklärt werden konnte, inwieweit Zahlungen auf die Forderung aus dem Jahre 2007 zu verrechnen waren und demnach ein erhöhtes Prozessrisiko bestand, reichte der Unterzeichnende wegen der Beträge aus den Jahre 2008 bis 2012 Klage ein und stützte den sich hieraus ergebenden Gesamtbetrag hilfsweise auf die Ansprüche aus dem Jahre 2007.

Nach der Wertung des Unterzeichnenden lag hinsichtlich der Ansprüche aus den Jahren 2008 bis 2012 noch kein Prozessauftrag vor, sondern lediglich hinsichtlich etwaiger Forderungen aus dem Jahre 2007 ...

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