Neues aus der Hauptstadt: 16+1 oder Einer für Alle

Obwohl sich auch in dieser Woche Bund und Länder im Vermittlungsausschuss nicht auf energiepolitische Kompromisse einigen konnten, scheint zumindest Bewegung in die Beratung gekommen zu sein. Ministerpräsident Albig freut sich darüber, dass man nun die Herausforderungen gemeinsam angehen wolle und nicht 16 +1 Strategie verfolge, und auch Merkel scheint ganz zufrieden mit dem Einstand des neuen Umweltministers Altmaier. Um auch im Gespräch zu bleiben, schlug Rösler kurzerhand vor, bei Bedarf EU-Vorgaben im Natur- und Umweltschutzbereich außer Kraft zu setzen ...Zum vollständigen Artikel


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