Greenpeace-Studie: Industrie zahlt zu wenig für Energie

Die Bundesregierung verringere Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führe zu verzerrtem Wettbewerb und gehe zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz. Zu diesem Ergebnis kommt eine » Studie, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsenergiesysteme (IZES) für Greenpeace erstellt hat. Stromintensive Branchen wie beispielsweise die Papierherstellung könnten nach den Berechnungen der beiden Institute Erhöhungen der Energiekosten verkraften, ohne nennenswerte Absatzeinbußen zu erleiden. Die Primär-Aluminiumerzeugung hingegen reagiere empfindlich auf höhere Strompreise ...Zum vollständigen Artikel


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