Health Claim Regeln für die wichtigste Zutat beim Kochen?

Und was kommt heute hier hinein?

Hmmm… Mal sehen, was Markt oder Gemüsefach heute dafür hergeben. Aber eine Zutat steht schon mal immer fest: Mit Liebe kochen ist die beste Zutat. Aus mancherlei Gründen. Einer davon: Man kann es deklarieren. Zur individuellen Philosophie. In der Küche. Nicht dogmatisch, aber mit Genuss und Spass daran, versteht sich. Nicht verbissen. (Sorry – DAS Wortspiel war jetzt nicht mal beabsichtigt,…ich lasse es dennoch so stehen.)

Wie gesagt, man KANN es deklarieren, aber diese Zutat hat den Vorteil: Sie muss nicht mal deklariert werden Andererseits…. ich muss Sie dennoch warnen. Sie könnte Nebenwirkungen haben. ….manchmal

Das wussten schon unsere Urgrossmütter. Um die Nebenwirkungen von dem, was seinen Weg durch den Magen sucht – die Liebe. Die huscht manchmal ganz unversehens und durch alle Regeln gemogelt über Lebensmittel und das, was mancher daraus zaubert oder miteinander teilt, über und durch alle Sinne hindurch. Und damit und nicht nur damit ist sie ja eine der ohnehin gefährlichsten Zutaten im Leben. Grundnahrungsmittel, Salz und die Prise Gewürz, Zutat, Zusatzstoff zugleich. Mit hochgefährlichem Suchtpotential. Genau das ist ja auch der Effekt, auf den früher die Urgrossmütter und heute nicht wenige Hobbyköche setzen. Mag sein, dass manche Verbraucher- und Lebensmittelschützer lieber von Transparenz als von Romantik sprechen, wenn es um Lebensmittel geht. Und das ist bei ihrer jeweiligen Aufgabe für Foodwatch & Co ja auch primär richtig. ….Würde aber anderes nicht zwingend ausschliessen. Stichwort: nicht alles nur dogmatisch sehen, nicht alles nur verbissen sehen… ...

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