Faul, frech und was sonst?

Faulheit ist, wenn ein Rechtsanwalt Texte (nicht nur einen, sondern gleich dreie) kopiert, die ein anderer Strafverteidiger geschrieben haben. Das spart Energie und Zeit.

Frechheit ist, wenn derselbe Rechtsanwalt die Kopien anschließend unverändert auf seiner Website als eigene „verkauft“. Das Urhebergesetz ist auch faulen Juristen bestens bekannt.

Konsequenz ist, wenn der Strafverteidiger dann dem Plagiator mit den branchen-üblichen Mitteln auf die Finger klopft.

Klugheit ist, wenn der Plagiator dann erklären läßt, daß er „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht ... fasel ... blubber“ strafbewehrt verspricht, diese Frechheit künftig zu unterlassen.

Soweit, so einfach.

Nun etwas für Fortgeschrittene ...

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