Der Gerichtssaal als “Logikfreier Raum”?

Heute gingen die Schlussvorträge im “Buback-Prozess” gegen Verena Becker weiter. Die Bundesanwaltschaft forderte für Verena Becker eine Strafe von vier Jahren und sechs Monaten wegen Beihilfe zu den Karlsruher Morden. Michael Buback begann sein ausführliches Plädoyer und versuchte, seine Wahrheit zu erläutern. Zwischendrin gab es einen kleinen Eklat, als ein Mann im Zuschauerraum mit seinem Smartphone die Verhandlung mitschnitt und dabei erwischt wurde. Der Vorsitzende Richter Hermann Wieland improvisierte eine Art Standgericht. Zwischenzeitlich kam dann zudem noch der Verdacht auf, Rechtsanwalt Rätzlaff hätte kürzlich den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Und auch sonst war es unter Terrorismus-Gesichtspunkten ein ereignisreicher Tag ...

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