Wer das Erbe ausschlägt, macht sich mutwillig arm

Das Unterhaltsverfahren schwebte schon seit 2010.

Da verstarb am 01.05.2011 ihre Mutter. Sie wäre Erbe zu 1/3 neben ihren beiden Brüdern geworden. Doch schlug sie am 09.06.2011 ihre Erbschaft, die einen Wert von ca. 10.000 € gehabt hätte, aus.

Am gleichen Tag begehrte sie Verfahrenskostenhilfe für einen Widerantrag in der Unterhaltssache.

Abgelehnt:

In Ansehung des bereits seit Mitte 2010 laufenden Unterhaltsverfahrens und der Absehbarkeit ihres Abänderungswiderantrags durfte die Antragsgegnerin ihre Miterbenstellung nicht ohne verfahrenskostenrechtlich relevanten Grund aufgeben ...

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