Der Koran wird Makulatur

Die “Katholische Nachrichtenagentur” KNA meldet soeben, dass die Ulmer Druckerei “Ebner & Spiegel” ihren Geschäftsführer entlassen hat, weil dieser ohne Absprache mit der Holding, zu der die Druckerei gehört, erneut 50.000 Koranexemplare für eine wohl salafistische Vereinigung drucken liess. Rein betriebswirtschaftlich eine erstaunliche Entscheidung: Jemand muss gehen, weil er einen (nicht gerade kleinen) Auftrag an Land gezogen hat. Doch die Empörung in der Holding soll erheblich sein: Die bereits gedruckten, aber noch nicht zu Büchern gebundenen Seiten werden eingestampft, berichtet KNA.

Darüber dürfte sich der Initiator der Verteilaktionen, Ibrahim Abou-Nagie, nicht wundern ...

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