Medizintechnik-Konzern Fresenius erhöht seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Nach eigener Mitteilung des Gesundheitskonzerns Fresenius vom 11.6.2012 sei die Entwicklung vor allem der Infusionstochter Kabi, aber auch der anderen Geschäftsbereiche ausgezeichnet bis sehr gut.

In den USA steige bei anhaltenden Lieferengpässen insbesondere die Nachfrage nach dem Narkotikum Propofol.

Nach der neuen Prognose soll das Ergebnis der Fresenius SE & Co KGaA um 14 bis 16 Prozent im Vergleich zu 2011 steigen, als der Konzern 770 Millionen Euro verdiente. Zuvor war ein Wachstum von 12 bis 14 Prozent angestrebt worden.

Auch der Umsatz von zuletzt 16,4 Milliarden Euro (2011 bereinigt nach US-Vorschriften) soll stärker als zunächst erwartet wachsen und zwar nun um 12 bis 14 Prozent statt um 10 bis 13 Prozent.

In diesen Erwartungen ist der Beitrag der privaten Klinikgruppe Rhön (zu dem Fresenius zwischenzeitlich das Übernahmeangebot veröffentlicht hat) noch nicht enthalten, die Fresenius in den kommenden Tagen erwerben will. Ein entsprechendes Angebot an die Aktionäre läuft noch bis zum 27. Juni.

Fresenius will über die Tochter Helios mindestens 90 Prozent plus eine Aktie an dem Konkurrenten erwerben ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK