Haus des besseren Sehens

Was würde Ihnen einfallen, wenn ich sage: “Haus des besseren Sehens” ? Neiiiiiiin, niiiiiicht Fielmann. Tztztztz. Sie sind aber würklüch schwerst Werbebotschaften-konditioniert. Sie machen irgendwann noch Karriere als Pawlowsche Wuffies.

Hm. Sagen Sie mal “Wuff”. Nein, nicht Wulff. (Sie kichern ja schon wieder, bitte mehr Ernst bei der Sache und mal bitte richtig lesen: Wuff. Jeder Augenarzt würde schwach vor Vorfreude, wenn er mit Ihnen bereits neue Kundschaft erschnuppert, wenn Sie das nun auch nicht lesen können: WUFF (Mein letzter Versuch mit Ihnen beim Klarsicht-Test.) Mit anderen Worten: Sehen Sie, Sie sehen auch nicht so richtig, obwohl ich hier sehr daran arbeite, Ihren Blick zu schärfen und Ihnen hie und da den Durchblick zu erleichtern.Da müssen wir noch bissl was nachJUStieren.

Das mit den Versuchen des Durchblick-Schaffens haben speziell bei Linsen schon mehrere Frauen meiner Familie versucht. Drei, genau gesagt. In einem der Werke, die Linsen herstellten und in dem sie dann fein poliert und qualitätskontrolliert durch, ja auch Hände der Frauen meiner Familie gingen. Die meiner Grossmutter und ihrer beiden Töchter. Das war in den Staeble-Werken. Deren Namensgeber Staeble berechnete u.a. das Rodenstock Imagon. Später wurden die Staeble Werke dann von Agfa-Graevert AG gelupft. Und die ihrerseits ….- und hier schliesst sich der Kreis wie so oft nicht nur in der Firmengeschichte und manchen Verflechtungen – Rodenstock einverleibt wurden. Da war dann allerdings schon jeder der drei Frauen meiner Familie ganz woanders, entweder wie meine Grossmutter u.a. in einer Kammgarnspinnerei tätig oder wie die beiden anderen verheiratet und dabei dann auch nicht untätig. Johanna Koczian wusste davon ein Lied zu singen, aber glauben Sie ja nicht, ich sänge Ihnen das jetzt vor ...

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