Filesharing-AGBs: “…bieten wir der Gegenseite grundsätzlich einen Vergleich in der üblichen Höhe an.”

Soeben bin ich über die AGBs eines Kollegen gestoßen, die er bei der Beauftragung urheberrechtlicher Mandate heranzieht. Im Grunde genommen geht es um nicht mehr als die Filesharing-Fälle. Dort gibt es einen Passus, der mich ins Staunen und Grübeln zugleich versetzt hat:

“Bei fehlenden oder widersprüchlichen Angaben zur Vorgehensweise bieten wir der Gegenseite grundsätzlich einen Vergleich in der üblichen Höhe an.”

Einen Vergleich in der üblichen Höhe? Das grenzt für mich an Arbeitsverweigerung. Die Abgemahnten wähnen sich in sicheren Händen und wissen nicht, dass das Ergebnis der “Vertretung” bereits im Vorfeld beschlossene Sache ist ...

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