Ausgereizt. Aus. Gereizt.

“In der Sendlinger Straße reagieren die Verkäuferinnen gereizt, fünf Medienvertreter seien am Freitag schon bei ihnen gewesen. Sie wollen nichts mehr kommentieren, kassieren nur noch. Mit eisernen Mienen bedienen sie die Kunden, es wirkt als ringen sie um Fassung.”

…………….liest es sich am Ende dieses Artikels der SZ hier. Wundert es? Seit langem haben Kunden die Näschen gerümpft über die schlechte Lage und Aussehen der Läden von Schlecker und einen Bogen um diese gemacht und es mit dem Feigenblättchen der Missbilligung über schlechte Arbeitsbedingungen der dortigen Mitarbeiter und anderer Kritikpunkte gerechtfertigt. Steinzeit in Sachen Arbeitsbedingungen sei das dort. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter hatten sich – wie man hörte – gebessert, die Kunden missbilligten noch immer. Und fanden die Läden ausserdem noch immer nicht gut genug.

Jetzt – mit Insolvenz und Kündigung aller Mitarbeiter – sind die Arbeitsbedingungen parktisch in der Eiszeit angelangt. Die Mitarbeiter tun Dienst bei und mit der Abwicklung ihrer Arbeitsplätze.

Und nun…….kommen die Kunden und tragen die Ware so viel sie tragen oder nicht mehr tragen können aus dem Laden. Und wundern sich……… ...

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  • Ausverkauf bei Schlecker – Alles muss raus

    sueddeutsche.de - 3 Leser - Die letzten Tage von Schlecker: In den Läden hängen rote Rabatt-Schilder, die von 30 Prozent Nachlass künden. Der Ausverkauf der Drogeriemarktkette hat begonnen. Die Mitarbeiterinnen sind wütend, die Kunden in Kauflaune.

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