„27-jährige Freiburgerin widerruft Vorwurf der Vergewaltigung“ - und Bärenf(a)elle, - dienste „Das Schweigen der EMMA“ … und eine B/Gerichterstattung zum Niederknien

>>"Das ist kein alltäglicher Fall, sondern die absolute Ausnahme", lautete in der Urteilsbegründung das Fazit des Vorsitzenden Richters Petersen.<< Ausnahme von was, bitte? Da scheint Baden-Württemberg ja mal wieder alle Kryptiker (nicht Kryptologen, Kryptographen –WIKIPEDIA: Kryptologie), Koryphäen, Pharisäer und Schriftgelehrte, quasi alle die in und um Mannheim für den Moment entbehrlich schienen, zusammengezogen zu haben. Nur was meinte der vieldeutige Richter wohl mit 'absolute Ausnahme'? Dass eine Frau falsch wegen Vergewaltigung anzeigt? Dass sie ihre Falschanzeige zugibt? Dass sie sie in Freiburg zugibt? Dass ihr Verteidiger [sic!] ihr beim Geständnis absolute Glaubwürdigkeit attestiert, während die Vertretung der örtlichen Staatsanwaltschaft, die doch selbst angeklagt hat und auf schuldig plädiert, irgendwas mit El Cid und einem toten Gaul namens Steckenpferd massivst zu verwechseln scheint? Sich selbst in ein nahezu komatöses >>"Uns bleibt nichts anderes übrig, als das Geständnis der Angeklagten anzuerkennen", lautete das Fazit von Oberstaatsanwalt Bernd Klippstein in seinem Plädoyer. Zugleich meldete er Zweifel an: "Es bleiben das Gefühl und die Frage, ob das mit den Vergewaltigungen nicht doch stimmt." << flüchtet ...Zum vollständigen Artikel

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